Blick vom Hochhaus am Viadukt – Suhl zwischen Sowjetischem Ehrenmal und „Menschenfressern“
Ein Panorama aus der DDR-Zeit: Vom Hochhaus am Viadukt schweift der Blick über das sowjetische Ehrenmal und die Feuerwehr Suhl-Mitte an der Straße der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft hinüber zu den mächtigen Wohnblöcken der Aue 2, der Block am Stadion von vielen Suhlern augenzwinkernd als „Menschenfresser“ bezeichnet. Ab 1972 entstanden, prägen sie bis heute das Stadtbild. Links unten das moderne Verwaltungsgebäude des Wohnungsbaukombinats „Wilhelm Pieck“, Symbol des staatlichen Wohnungsbaus. Rechts die traditionsreiche Waffenfabrik Sauer, zu DDR-Zeiten Betriebsteil des VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerks „Ernst Thälmann“. Darüber zieht sich das Eigenheimgebiet am Lautenberg den Hang hinauf – ein Kontrast zum Beton der Neubauten.